Preisträger

Träger des Förderpreises

 

2015 Rainer Haubrich, Journalist (Berlin)

Für seine Beschreibungen von Karl Friedrich Schinkel, die dazu beitragen, das Bild dieses preußischen Architekten klarer zu umreißen, um sein Vermächtnis in hervorragender Weise zu pflegen.

 

2014 Bärbel Kannenberg, Architektin (Wittstock)

 

für ihr ausserordentliches Engagement zur Rettung und denkmalgemäßen Rekonstruktion der Schinkelkirche Glienicke bei Wittstock.

 

2013 Arne Krohn, Stellv. Bürgermeister und Baudezernent der Stadt Neuruppin

2013 Günter Weber, langjähriges Vorstandsmitglied der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft

Förderpreis für ihre Verdienste um die Rekonstruktion und Sanierung des Denkmal-Ensembles für Karl Friedrich Schinkel sowie für ihre Verdienste um die Stadt Neuruppin, insbesondere dem geschützten Bereich der historischen Altstadt.

 

2012 Dipl.-Ing. (FH) Thomas Rheinländer, Architekt (Neuruppin)

Für seine Leistungen im Umgang mit dem Denkmalensemble „Ruppiner Kliniken“ beim Bauen im Bestand und bei der vorbildhaften Ergänzung durch neue Funktionsbauten.

 

2010 Frank Augustin, Architekt (Förderverein Bärwinkel)
Initiative zur Rettung und Sanierung des Schinkelschen Hauptwerkes Molkenhaus Bärwinkel

 

2009 David Bornemann, Thomas Rox (Bauakademie Berlin)

Entwicklung des digitalen Modells der abgebrochenen Schinkelschen Bauakademie

 

2008 Michael Klemm, Autor und Regisseur (Potsdam)
Förderpreis für sein Theaterstück „Arkadien“ über Schinkels Leben

 

2007 Förderverein Dorfkirche Glienicke e.V.
Programm zur Rettung und Denkmalsanierung für die Schinkelkirche Glienicke bei Wittstock

 

Träger des Ehrenpreises

 

2011 Diether Kinzel, Architekt (Berlin)

Ehrenpreis für seine Arbeiten zur Restaurierung des Schinkelgrabes und zur Berichtigung von Lebensdaten von Familienmitgliedern

 

2010 Mario Alexander Zadow (Heidelberg)
Ehrenpreis für sein Lebenswerk als Schinkelforscher und Buchautor

 

Schinkel-Preis-Träger

 

2005 Tempelgarten e. V. (Neuruppin)
Engagement zur Instandsetzung des Tempelgartens

2005 Kollegium der Universität Greifswald und Vineta - Museum Bart
Entwicklung der Wanderausstellung "Schinkel und seine Schüler - auf den Spuren großer Architekten in Mecklenburg und Pommern"

 

2004 Manfred Neumann (Alt Ruppin)

Sanierung des Baudenkmales Kornspeicher Neumühle und des Handwerksmuseums Neuruppin

2004 Förderverein Schinkel-Kirche (Neuhardenberg)
Würdigung der Vereinsarbeit zum Erhalt des Baudenkmales Schinkel-Kirche und zur Entwicklung als Begegnungsstätte

 

2003 Helmut Franke, Restaurator(Potsdam)

Engagierte Restaurierung des Schinkel-Standbildes von Max Wiese auf der Denkmalanlage des Kirchplatzes Neuruppin

2003 Horst Schleweis, Horst Kremp Neuruppin Projekt GmbH, Ruppiner Bauhof GmbH Planung & Rekonstruktion der Schinkel-Denkmalanlage auf dem Kirchplatz Neuruppin

 

2002 Architekturbüro "UNS HÜSING" (Neuruppin)
Herausragendes Engagement im Bereich der denkmalgerechten Sanierung im Stadtbild unter Berücksichtigung der Neubauten

 

2001 Ulrich Kriele (Alt Ruppin)
Veröffentlichung wichtiger eigener Forschungsergebnisse zur Regionalgeschichte

 

2000 Mario Alexander Zadow, Autor (Heidelberg)
Zahlreiche Veröffentlichungen zu Schinkel unter Erschließung wesentlicher neuer Quellen

 

1999 Dr. Dr. Oskar Matzel und Wolfgang Wittrock (Berlin / Zermützel)
Umbau und Wiederbelebung des Scharoun-Hauses in Zermützel

 

1998 Kreissparkasse Ostprignitz-Ruppin
Gelungene Symbiose von Alt und Neu bei Sanierung und Neubau des Hauptsitzes der Sparkasse OPR

 

1997 Joachim Hochsieder, Restaurator (Berlin / Heinrichsdorf)
Denkmalpflegerische Arbeiten in Neuruppin und Umgebung, darunter Predigerwitwenhaus

 

1996 Johanna Steneken-Wagenfeld (Netzeband)
Neugestaltung der Märkischen Höfe Netzeband
Gabriele Lettow (Neuruppin)
Sanierung des mittelalterlichen Häuserkomplexes Altes Siechenhospital und Up Hus

 

Schinkelpreis der Stadt Neuruppin

Auf Anregung der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft e.V. vergibt die Stadt Neuruppin - in Entsprechung zum Fontanepreis - seit 2006 den Schinkelpreis.

Nachrichtlich seien die bisherigen Preisträger genannt.

 

2016 Prof. Dr. Heinrich Schulze Altcappenberg

Für seine Ausstellungen "Karl Friedrich Schinkel. Geschicht & Poesie" im Kupferstichkabinett Berlin und in der Kunsthalle München (2012 / 2013) und das begleitende Forschungsprojekt "Das Erbe Schinkels" (2009 - 2012)

 

2011 Prof. Dr. Goerd Peschken

Für seine kunsthistorische und baupraktische Auseinandersetzung, Veröffentlichungen und Lehrtätigkeit zum Wirken Schinkels als Architekt

 

2006 Dr. Eva und Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan

Für das wissenschaftliche Gesamtwerk und hervorragende Verdienste um das Werk und die Person Karl Friedrich Schinkels